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Wildtierfotografie in Südafrika:
Ein Gespräch mit Guide Danny über Leoparden, Fotografie und den Busch

August 2026

Danny wird die Magical Photo Tour «Die Löwen von Timbavati & die Leoparden von Sabi Sands» im Februar 2027 als Foto-Guide begleiten. Sie kennt Sabi Sands wie ein zweites Zuhause. Hier gibt sie uns ein paar Einblicke: von ihrer Leidenschaft für Leoparden bis zu einer Begegnung mit drei Wochen alten Jungtieren, die selbst erfahrene Guides selten zu Gesicht bekommen. 

Danny, eine unserer Foto-Guides

Danny, was macht Südafrika für dich zu einem besonderen Safari-Reiseziel?

Südafrika bietet eines der vielfältigsten Safari-Erlebnisse überhaupt. Von einer unglaublichen Wildtierdichte und -vielfalt bis hin zu erstklassigen Lodges und Reservaten… Dieses Reiseziel gibt Fotografinnen, Fotografen und Safarigästen unglaublich viel auf einmal. Südafrika ist nicht nur einfach zu bereisen, es sind auch die Begegnungen, die einen Besuch ganz besonders machen.

Was bedeutet eine Foto-Safari für dich und worauf freust du dich besonders?

Für mich geht es bei einer Foto-Safari um mehr als nur das perfekte Bild. Es geht darum, langsamer zu werden, Tierverhalten zu verstehen und eine Verbindung zur Natur aufzubauen. Ich liebe es, Gästen zu helfen, ihre Fotografie zu verbessern, und gleichzeitig meine Leidenschaft für den Busch zu teilen – so entsteht ein Erlebnis, das lehrreich und unvergesslich zugleich ist. Speziell freue ich mich natürlich auf Sabi Sands. Es fühlt sich für mich an wie ein zweites Zuhause, da ich dort einige Jahre gearbeitet habe. Dieser Ort hat massgeblich dazu beigetragen, mich zu der Guide zu machen, die ich heute bin.

Was macht eine Foto-Safari mit Magical Photo Tours für dich besonders

Eine Fotosafari mit Magical Photo Tours ist darauf ausgerichtet, unseren Gästen das Beste aus zwei Welten zu bieten: aussergewöhnliche Tiererlebnisse und professionelle fotografische Begleitung. Die kleinen, persönlichen Gruppen ermöglichen ein individuelles Erlebnis, bei dem jeder Gast die Zeit und Unterstützung erhält, die er oder sie braucht. Es geht darum, Raum zum Lernen und zur Inspiration zu schaffen – und gleichzeitig das Abenteuer des Lebens zu geniessen!

Welchen Gegenstand hast du im Gepäck neben der Fotoausrüstung?
Eine gute Stirnlampe. Sie ist zwar simpel, aber im Camp unglaublich praktisch. Sei es am frühen Morgen oder spät in der Nacht, man hat die Hände frei und kann sich doch bequem und sicher fortbewegen.

Welches Tier hoffst du auf der Tour zu sehen und was fasziniert dich daran besonders?

Für mich ist es immer der Leopard. Ganz egal, wie oft ich ihn sehe – die geheimnisvolle und unberechenbare Natur jeder Sichtung macht ihn für mich zu etwas ganz Besonderem.

Welches war dein magischster Moment im Busch?
Das ist immer eine schwierige Frage. Durch meine langjährige Arbeit im Busch durfte ich einige wirklich aussergewöhnliche Sichtungen erleben. Wenn ich mich für einen Moment entscheiden müsste, wäre es der erste Anblick von drei Wochen alten Leopardenbabys. Leoparden verstecken ihre Jungen bekanntermassen längere Zeit, und Sichtungen von so jungen Babys sind äusserst selten. Meist beginnt man sie erst zu sehen, wenn sie alt genug sind, sich zunehmend ausserhalb des Verstecks zu bewegen. Zeit mit so winzigen Leopardenjungen verbringen zu dürfen, war definitiv eines der Highlights meiner Laufbahn als Guide.

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